Schnittholz
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  • Stabförmige Werkstoffe - Festigkeitssortiertes Bauholz


    Als festigkeitssortieres Bauholz wird Schnittholz (ohne Keilzinken) bezeichnet, dass durch Einschneiden oder Profilieren von Rundholz im Sägewerk für tragende Zwecke gewonnen wird. Zur Verwendung für Bauzwecke muss Vollholz nach einem visuellen oder maschinellen Sortierverfahren gemäß ÖNORM EN 14081-1 festigkeitssortiert sein. Die visuelle Sortierung in Österreich erfolgt weiterhin nach der anerkannten Sortiernorm ÖNORM DIN 4074-1. Es gelten dabei unterschiedliche Festigkeitsklassen. Zur Veredelung kann das Schnittholz noch weiteren Bearbeitungsstufen z. B. Technische Trocknung, Hobeln, Fasen und weiterem Profilieren unterworfen sein. Je nach Holzart weist das Konstruktionsholz eine unterschiedliche natürliche Dauerhaftigkeit gegenüber Schädlingsbefall auf. Zur Erhöhung der Dauerhaftigkeit kann das Holz mit vorbeugenden Holzschutzmitteln behandelt werden. Neben den normativen Anforderungen gibt es noch die Gütegemeinschaft "MH Massivholz Austria" und die Gütegemeinschaft "Konstruktionsholz KVH" die über die Norm hinausgehende Qualitätskriterien festlegen.


    Ökologische Bewertung (Bezug: tatro)

    Schnittholz Fichte, rauh

    OI3 GWP
    [kg CO2 Äqv.]
    AP
    [kg SO2 Äqv.]
    PEI ne
    [MJ]
    PEI e
    [MJ]
    EP
    [kg PO4 Äqv.]
    POCP
    [kg C2H4 Äqv.]
    19,3 -1.490,0 1,6 2.720,0 20.600,0 0,3 0,4
    (Inhalt: dataholz.com)